Gar nicht mehr so lange :O

Wenngleich sich auf dieser Seite seit langem nichts mehr getan hat so ist die Zeit nicht

stehen geblieben.

So habe ich zum Beispiel einen neuen Job der mich in die Lage versetzt (wenn alles gut läuft)

demnächst wieder und danach vielleicht häufiger Urlaub in Japan zu machen.

So beschränke ich mich derzeit darauf Bilder von meinem aktuellen Montageort hochzuladen.

Wer also Interesse daran hat kann ja einfach mal reinschauen.

Der Link ist zudem auch im rechten Linkarchiv verstaut.

Tag 20 bis 23: die restliche Reise

Da ich nach einiger Zeit nun doch endlich die Zeit und Motivation gefunden habe die restlichen

Tage meines Japanaufenthaltes nieder zu schreiben, sei an dieser Stelle gesagt das sie nicht

sonderlich spektakulär waren.

Aber lest selbst wie ich meine letzten Tage verbracht habe.

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Auf meinem Weg durch die Straßen Moriokas packt mich der kleine Hunger und ich entschließe

mich den nächsten Laden mit Essbaren Waren aufzusuchen.

Gesagt getan, ein “einfacher” Apfel ist das Objekt der Begierde, jedoch mit dem Unterschied

das er nicht wie in Deutschland 40Cent kostet sondern 180Yen… naja er war lecker ^^

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In dem ein oder anderen Kombini gibt es auch eine kleine Auswahl ausländischer Süßigkeiten.

In diesem Fall ist direkt die Flagge des Herstellerlandes auf das Preisschild aufgedruckt

um sofort das passende aus dem favorisierten Land zu finden.

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Auf der Suche nach einer Reinigung für meine Kleidung stoße ich auf eine Bäckerei mit dem

Namen “Bäckerei Berg”, aus Interesse was denn die Japaner unter deutscher

Konditorei- und Backkunst verstehen gönne ich mir ein Rosinenbrötchen.

Die Japaner machen nahezu alle Brötchen aus Milchbrötchenteig, dies wäre auch die richtige

Wahl für ein Rosinenbrötchen nicht aber so hier. Hart wie ein Stein und etwas zu

knusprig und kross verfehlt dieses Stück Beton knapp meinen Geschmack.

Kostenpunkt 380Yen

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Das Wetter ist heute nach wie vor ziemlich heiß wenngleich es stark bewölkt ist.

Andererseits gibt mir dies die Möglichkeit ein paar interessante Kameraaufnahmen zu machen.

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Es ist die Zeit gekommen in Richtung Tokyo aufzubrechen und so begebe ich mich zum

Bahnhof in Morioka. Dort angekommen halte ich noch eben Ausschau nach dem

Reservierungsschalter, was dann geschah war doch recht erstaunlich.

Am Schalter neben mir stand der Basti (der Kölner Jung den ich in Kagoshima

angetroffen habe), im ersten Moment war ich mir nicht sicher ob er es wirklich war

wurde aber sehr schnell von der Tatsache überzeugt das er tatsächlich vor mir steht.

Gemeinsam entscheiden wir uns nach Tokyo zu fahren und den Yoyogi-Park zu besuchen.

Da wir aber noch unser volles Reisegepäck dabei haben suchen wir uns also ein Schließfach,

was am Bahnhof im Stadtteil Shinjuku sehr schwer fällt.

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Wir haben Sonntag und der Lonely Planet sagt aus das dies der beste Tag sei

den Yoyogi-Park aufzusuchen, denn hier treffen sich die Japaner die der gemeine Europäer

für normal hält, da sie in Anime Kostümen, wilden Frisuren und einem starken Hang zur

Selbstdarstellung hier auftreten.

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Auf diesem Platz gaben einige Elvis-Imitatoren ihr Bestes zur Schau und das in abgewetzten

Schuhen, der Schmalzlocke mit dem obligatorischen Kamm in der Gesäßtasche und nicht

zu vergessen einem Tanzstil der sehr “experimentell” wirkt.

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Nachdem Basti zur Weiterfahrt in eine andere Stadt Richtung Bahnhof aufgebrochen ist,

widme ich mich ein wenig Shopping bevor ich zum Hotel in Narita aufbreche.

Das ist jedoch leichter gesagt als getan, denn ich brauche geschlagene 75min bevor

ich mein Schließfach endlich finde ┐( ̄ー ̄)┌

Gegen 00:00Uhr bin ich dann endlich im Hotel, kann mich duschen und schlafen gehen.

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Mein letzter Tag in Japan ist angebrochen ich entscheide mich ein Teil des übrig gebliebenen

Geldes zu “vershoppen”.

Und der beste Ort für mich um Geld auszugeben ist das Elektronik und Animeviertel Akihabara.

Los geht es im Yodobashi Camera, ein Mega-Elektronikladen in dem wider Erwarten am

wenigsten Geld gelassen habe.

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Selbstverständlich gibt es hier im Viertel buchstäblich “alles” was in irgendeiner Art mit

Elektronik und Computern zu tun hat.

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Aber es ist eben auch ein Animeviertel und ich bin ein Animefan, da muss ich einfach die

Gelegenheit nutzen und mir allerlei “Goods” meiner Lieblingsserien zulegen.

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8Stunden und 600€ später habe ich den ein oder anderen Anime bezogenen Artikel

in meinen Besitz aufgenommen, es wird Zeit zuhause eine zweite Vitrine aufzustellen.

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Irgendwann musste auch dieser Tag kommen, es ist Zeit für den Flug zurück nach

good old Germany.

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Der Blick von meinem Platz aus direkt ins Cockpit, vielleicht hätte ich den Piloten überreden

sollen nicht nach Deutschland zu fliegen um meinen Urlaub ein wenig zu verlängern Sad smile

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Da ich auf dem Flug nach Japan kaum Gebrauch von dem Multimediasystem machen konnte,

dachte ich mir das ich einiges nachzuholen hatte.

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Unter dieser Armlehne befindet sich interessanterweise noch ein Netzwerkanschluss

für LAN-Partys im Flugzeug, sowie eine USB-Steckdose zum laden MP3-Playern usw..

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Das Platzangebot in der Economy-Class ist ausreichend genug damit ich meine Beine

ausstrecken kann und nachdem ich den ein oder anderen Film gesehen habe

die restliche Zeit bis zur Ankunft zu schlafen.

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Auch der Schlaf verhindert die Ankunft in Deutschland nicht, die gleichzeitig das Ende Meiner

Japanreise markiert.

Es war ein Wunderbarer Urlaub den ich in jedem Falle wiederholen werde, ob ich dann jedoch

wieder einen Blog schreiben werde ist allerdings fraglich, denn es kostet schlichtweg zu viel

Zeit die Bilder zu sortieren und die Beiträge zu erstellen.

Aber bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein herunter und es wird sich bestimmt noch das

ein oder andere ändern.

Tag 19: Willkommen in Morioka

Nach der späten Ankunft am gestrigen Tage steht heute erst einmal Stadt erkunden auf dem

Plan, und ich muss feststellen das Morioka nach Hiroshima die Stadt ist die mir mit am besten

gefallen hat.

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Wie ich wohl kaum erwähnen muss handelt es sich beim ersten besuchten Objekt um einen

Elektronikmarkt und ich nutze direkt die Gelegenheit um mir neue Kopfhörer zum schlafen

von audio-technica zu holen, da meine Sony’s letzte Nacht den Geist aufgegeben haben.

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erwähnte ich eigentlich schon das es Getränkeautomaten in Japan wie Sand am Meer gibt?

Hier zu sehen in einem Parkhaus! für den schnellen Einkauf vor der Heimfahrt.

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Wie oben bereits geschrieben gefällt mir Morioka sehr gut das liegt unter anderem auch daran

das es hier erstaunlich viele Alleen, breite Straßen und breite Fußwege gibt die es sehr

angenehm gestalten durch die Stadt zu Spazieren.

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Tempel und Schreine gibt es auch hier genug für alle, man findet sie an jeder Straßenecke und

in den Lücken dazwischen.

Mein Bedarf an Tempeln ist seit Kyoto voll gedeckt und so geht es weiter durch die Stadt.

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Die Bewohner Moriokas können sich einer herrlichen Parkanlage inmitten der Stadt erfreuen

die sich auf dem Gelände einer zerstörten Burg befindet.

Die sehr ruhige Lage sowie die Tatsache das es hier nie überfüllt ist sorgt dafür das man hier

prima ausspannen kann.

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Da die Parkanlage eine recht gute Höhenlage hat recht ruhig ist habe ich mich entschieden

abends zu filmen und hier sieht man meinen Versuch den Mond festzuhalten was jedoch an

zu vielen Wolken gescheitert ist.

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Auf meinem Rückweg zum Hotel wähle ich einen Weg über eine Fußgängerbrücke und stelle

wieder einmal fest das es die Japaner es nicht ganz so genau nehmen was

Zusatzbeleuchtung am Kfz betrifft ^^

Tag 18: auf zu neuen Ufern

Wieder einmal wird es Zeit sich auf den Weg zu machen in eine neue Stadt.

Das heutige Tagesziel ist Morioka, läppische 1810km Zugstrecke Richtung norden, da ich mich

jedoch in Japan befinde und es hier den Shinkansen gibt habe ich keine 2 Tage Fahrt vor mir

sondern nur 10 Stunden und 50 Minuten.

Dementsprechend gibt es nicht Ganz so viel zu berichten da ich ja immerhin den ganzen Tag

im Zug verbracht habe, aber ein paar wenige Bilder habe ich dann doch.

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Bei einer Fahrt dieser länge bekommt man zwangsfristig irgendwann auch mal Hunger

an dieser Stelle entscheide ich mich dafür ein leckeres Bento von den Damen mit dem

Verkaufswagen zu erstehen. Gefüllt mit allerlei leckeren Sachen lasse ich es mir schmecken

und mache noch das ein oder andere Nickerchen.

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Nach diversen Nickerchen und 3 mal umsteigen komme ich um 21:36 in Morioka an und das

Ziel ist klar. Eine Schlafgelegenheit soll es sein da auf der Parkbank schlafen uncool ist

weil es unangenehm am regnen ist.

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Mein Blick schweift durch den Bahnhof auf der Suche nach dem Exit-Schild.

Nachdem ich es geschafft habe aus dem Bahnhof heraus zu kommen liegt die nächste Aufgabe

noch vor mir, das Hotel. Jedoch habe ich bereits während der Zugfahrt in meinem RailPass-

Prospekt gelesen das es in Morioka ein Hotel gibt in dem es 20% Rabatt für RailPass-Besitzer

gibt.

Da vor dem Bahnhof auch eine Informationstafel aufgestellt ist, ist es ein leichtes

herauszufinden das mein Hotel nur 39sek Fußweg von meiner jetzigen Position entfernt ist

alles andere erklärt sich von selbst, einchecken und schlafen gehen.

Tag 17: BIOHAZARD 4 !!!!

Nachdem ich mich vom Vortag erholt habe steht nun etwas auf dem Programm was ich

unbedingt schon einmal mache wollte wenn ich hier bin……ins Kino gehen.

Hört sich unspektakulär an, ist es eigentlich auch schließlich wird man 2 Stunden lang nur

mit japanisch ohne Untertitel konfrontiert, also wählte ich einen Film bei dem keine

komplexe Handlung zu erwarten war und da ich in den letzten Tagen des öfteren von

Resident Evil: Afterlife gelesen habe gab es auch einen potentiellen Kandidaten.

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Natürlich kann ich auch nicht mit knurrendem Magen ins Kino gehen, also vorher noch schnell

Essen fassen. Während ich auf das Essen (Pizza) warte lass ich meinen Blick noch etwas über

die Innenstadt Kagoshimas steifen. Hier unten im Bild ist die “Warteschlange” für Taxis zu

sehen die sie durchfahren müssen bevor sie an den Taxistand kommen.

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Hier gibt es noch eben einen Eiskaffee zu trinken bevor das Essen kommt.

Dazu gibt es allerdings keinen Zucker sondern lecker Zuckersirup. Hmmmmmmmm

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Einer der Vorteile in diesem Einkaufszentrum ist das man vom Restaurant zum Kino nur 1min

Fußweg hat.

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Ich entscheide mich für Resident Evil 4 in der 16:45 Vorstellung, zum Glück muss ich nicht lange

an der Schlange anstehen. Dieser Umstand ist allerdings bestimmt dadurch bedingt das wir

Mittwoch haben und eventuell kein Kinotag ist.

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Das Ticket ist erstanden, für einen stolzen Preis von 2100Yen! Mit Abstand mein teuerster

Kinoeintritt den ich je hatte, andererseits was soll der Geiz ich bin zum Vergnügen hier.

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Ins Kino gehen ohne Popcorn ist für mich ja eher ein No-Go, deswegen kurz vorher noch zur

netten Dame am Verkaufsstand und einen Eimer Karamell-Popcorn geholt, dieses schmeckt

einfach nur spitze und der Eimer ist bereits in der zwanzigsten Filmminute leer.

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Der Film ist zuende und ich schlendere auf meinem Rückweg zum Hostel noch einmal durch

Bic Camera und stoße dabei auf einen etwas anderen Mac, anders deswegen weil er hier mit

Windows 7 Verkauft wird……Zeit zum schlafen gehen.

Tag 16: auf zum Sakurajima

Das Tagesziel heute lautet am fuße des Sakurajima Wandern und dann weiter zur

Aussichtsplattform. Da der Sakurajima der aktivste Vulkan Japans ist darf er nicht vollständig

bestiegen werden und es muss ein Sicherheitsabstand von 2 km zum Gipfel eingehalten

werden.

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Hier ist der Vulkan leider nicht vollständig sichtbar da ich zum Zeitpunkt der Aufnahme

schlichtweg nicht daran gedacht habe ihn von weitem zu fotographien.

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Es gibt ihn doch noch! Ein Nissan Skyline so wie er aktuell aussieht.

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Leider gab es beim Aufstieg nicht sonderlich viel zu fotographieren, so das ich an dieser Stelle

lediglich ein Paar Bilder –geschossen von der Aussichtsplattform- eingefügt habe.

Bis zur Plattform war es eine Strecke von ca. 7km auf einer Höhe von 373m.

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So, Fotos sind gemacht und nach einem nicht ganz einfachem Rückweg ins Hostel

entscheide ich mich dafür mal das zu essen was die Japaner als Pizza verkaufen.

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Um das Risiko grenzenloser Enttäuschung so klein wie möglich zu Halten bestelle ich lediglich

eine Margherita, doch bevor man diese sieht bekommt man erstmal ein Glas Wasser sowie ein

feuchtes Tuch hingelegt.

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Sieht garnicht mal so verkehrt aus, aber da die Bedienung Fürchtet einem Europäer könnte

das ganze nicht Scharf genug sein, stellt sie mir sogleich ein Fläschchen Tabasco bei.

Selbst ohne diesen bin ich Positiv überrascht und lasse mir die Pizza schmecken.

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Der Preis ist heiß, so bezahle ich für die Pizza 900Yen und Für einen Latte Macchiato

450Yen. Nachdem ich nun gesättigt bin breche ich Richtung Hostel auf und gehe ins Bett.

Tag 15: und weiter und weiter und weiter

Ein neuer Tag ist angebrochen und befinde mich auf dem Weg von Fukuoka nach Kagoshima.

Dabei fahre ich mit dem neuesten der Shinkansen der von JR-Kyushu betrieben wird und seit

2004 in Betrieb ist.

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Dieser verfügt im Gegensatz zu den anderen Shinkansen über eine 2+2 Bestuhlung was ihn

um einiges geräumiger macht.

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Die Sitze sind ziemlich edel (und das in der 2.ten Klasse) aus Holz gefertigt und sehr

chic bespannt.

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Soviel zum Thema Platzangebot.

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Amtshandlung Nr.:1 Elektronikmarkt aufsuchen und dabei die japanische Variante eines

deutschen Filmes entdecken.

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Gefolgt von ziemlich coolen Ibanez-Bässen die jedoch nur in Japan erhältlich sind.

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Bei meinem anschließendem Spaziergang durch die Stadt habe ich dann auch das gefunden

was in Japan nicht fehlen darf, ein Volkswagen-Autohaus!

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Kagoshima bietet einiges an Parkanlagen die verglichen mit anderen japanischen Städten

vergleichsweise groß ausfallen.

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Zurück auf dem Weg Richtung Hostel mache ich noch einen letzten Abstecher in das

Einkaufszentrum am Bahnhof. Angekommen im 6.ten Stock des Gebäudes entschließe ich mich

eine Runde mit dem Riesenrad auf dem Dach zu drehen.

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Selbst die einzelnen Gondeln sind klimatisiert da es an heißen Sommertagen sonst in

Sekundenbruchteilen unerträglich werden kann.

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Ein paar Impressionen aus der Gondel.

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Hier verbirgt sich im schwarzen Hintergrund das Objekt welches ich morgen besuchen werde.

Aber vorher heißt es zurück ins Hostel duschen, essen und dann schlafen.

Tag 14: ab ins Robotermuseum……oder auch nicht

Den heutigen Tag habe ich verplant für das Robotermuseum hier befindet sich auch

gleichzeitig eine Schule für Roboterprogrammierung und es wird die neueste Technologie

vorgestellt.

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Auf meinem Weg zur Bushaltestelle mache ich noch fix Foto von einem japanischen

Parkscheinautomaten für Fahrräder, diese sind hier keine Seltenheit.

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Dazugehörend selbstverständlich die Fahrradständer mit Verriegelung.

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Die Japaner bauen einfach alles ne Nummer kleiner, so auch den Hummer…

Hier in Japan fahren erstaunlich viele Jeep, Hummer und Chevrolet-Fahrräder herum.

Kurz nachdem ich dieses Foto geschossen habe fängt es an zu regnen (auf japanisch).

Der Ausläufer eines Taifun hat Fukuoka erreicht und es regnet so stark das mir der schlimmste

Regen in Deutschland bisher vorkommt wie feiner Nieselregen.

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Fluchtartig sprinte ich zum Hauptbahnhof um dort im Einkaufszentrum Schutz zu suchen.

Dort angekommen schlendere ich durch die Gänge da ich weiß das der Regen nicht so Schnell

wieder aufhören wird. In einem der vielen Schaufenster fällt mir etwas besonderes auf

in Deutschland sind 100€ für einen Kinderschulranzen ja nichts ungewöhnliches mehr, aber

hier wird das bis zu fünffache verlangt!

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Hightech in Kühlschrankform oder wer von euch hat schon mal einen Kühlschrank gesehen

bei dem der Vorzug eines Radiallüfters gegenüber eines Axiallüfters sowie ein

Ionen-Plasmacluster angepriesen wird?

Der Regen hat aufgehört es ist aber auch schon abends, so ziehe ich unverrichteter Dinge

zurück ins Hostel um mich auf meine Fahrt nach Kagoshima am darauf folgenden Tag vor

zu bereiten.

Tag 13: nichts und nothing

Über den heutigen Tag gibt es eigentlich nichts zu berichten, da ich eh etwas länger

geschlafen habe (alkoholbedingt). Irgendwann um 13:00 bin ich gen Dusche getorkelt

um mich danach auf den Weg zu einem anderen Elektronikladen zu machen.

My Soul,Your Beats!

Gekauft habe ich mir eine Maxi-CD mit dem Intro und Outro einer Animeserie von der ich

persönlich total begeistert bin, als Video habe ich mal das Intro hochgeladen da dem ganzen

noch eine DVD beigefügt war.

Tag 12: auf nach…nach…nach…keine Ahnung

Es ist Zeit zum Sachen packen denn ich will ja noch mehr von Japan sehen!

Angekommen am Bahnhof in Hiroshima packe ich meine Broschüre zum Rail Pass aus und

entscheide mich kurzerhand nach Fukuoka zu fahren da es der Endpunkt der

Shinkansenlinie ist.

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Wartend auf den Zug schlendere ich durch die Einkaufspassage und erblicke dieses Obst für

einen Preis das man denkt es kommt direkt aus dem Garten Eden.

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Wie in Japan üblich befinden sich überall auf dem Boden und an Pfeilern Hinweisschilder

die den Fahrgast darüber informieren wo sich welcher Waggon von welchem Zug befinden

wird und wo man stehen muss damit die Tür direkt vor einem ist wenn der Zug stoppt.

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Die Japaner sind so genau das sie nicht wie in Deutschland üblich sagen der Waggon sollte

irgendwo hier halten wenn alles gut geht, sondern geben präzise die Halteposition der

Türen vor.

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Noch Fragen ?

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Wie üblich wird erst einmal einen Abstecher in den Elektronikladen gemacht.

In der Netbookabteilung erspähen meinen Kurzsichtigen Augen dieses Meisterwerk

japanischer Netbookhersteller. 2 ausziehbare Bildschirme…

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Nein das ist keine Taschenlampe, das meine lieben Leser ist ein Laserpointer!

Leistung bis (sprichwörtlich) der Arzt kommt. Wer es braucht.

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Kurz nach meiner Ankunft im Hostel bin ich auf einen Kölner Jung gestoßen, kurzerhand

entschließen wir uns das Nachtleben Fukuokas zu erforschen. Auf unserem Weg haben

wir diese Tafel im Schaufenster eines Dessousladens erblickt.

Gute Nacht……

 

PS.: Trinken gehen in Fukuoka ist schweineteuer! 800Yen für ein 0.33er Bier und

2500Yen für einen Pitcher, aber nur 600Yen für einen Cocktail Surprised smile

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